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"Ich war hier." Dieser Satz kam mir in den Sinn, als ich diese kleinen steinernen Kunstwerke gesehen habe.

Kein Mensch war weit und breit zu sehen. Wer sie wohl erschaffen hat? Welche Gedanken dieser Mensch wohl hatte? Sonst sehe ich im Sommer öfter Menschen, die geduldig die Steine aufeinander stapeln oder den schon vorhandenen Stapel im Vorbeigehen erweitern.

"Es ist hier kein Mensch bei uns; siehe aber, Gott ist der Zeuge zwischen mir und dir." (1 Mose 31,50)

Gott hat uns gesehen. Bleibt mit uns verbunden und verbindet uns alle miteinander unter seinem weiten Himmel.

Ich wünsche Ihnen und Euch, dass diese Verbindung spürbar wird.

Ihre und Eure Vikarin J. Braunsteiner 

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Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz      (Matthäus 6, 21)

Kennen Sie das auch? Da kommt man an einen Strand und will nur ein bisschen spazieren gehen und schon geht es los mit dem Sammeln von Muscheln oder von glatt geschliffenen Kieselsteinen, die da am Uferrand glitzern. Und schon füllen sich Tüten und Taschen und es wird immer mehr.

Menschen sind Schatzsucher. Ob es die Schätze sind, die wir auf dem Weg finden, die es zu sammeln lohnt und die ein Herz füllen können. Oder ob es die Schätze sind, die mir ein fremdes Land, eine schöne Stadt, nette Menschen und gute Gespräche bringen. Menschen sind Schatzsucher.

Jesus sagt: Sammelt keine Schätze auf dieser Welt. Die können verloren gehen, zerstört werden oder man nimmt sie euch weg.

Sammelt Schätze im Himmel. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Schatzsuchersommer.

Ihre und Eure Maren Griephan, Diakonin

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Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin.“

So steht es in Psalm 139 - und gemeint sind wir Menschen: im Mutterleib gebildet, von Gott erkannt, seitdem er „unsere Nieren bereitet“ hat.

Tauche ich morgens und abends in das fast unendlichen Himbeer-Meer ein, das seit ein paar Jahren am Garten-Ende in den Himmel wächst, danke ich Gott. Dafür, dass er: ja, klar, den Menschen - aber auch Himbeeren geschaffen hat. „Wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.“

Weiterhin einen Beeren-Sommer wünscht Ihnen

Ihre Pastorin Almuth Jürgensen

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Einen gesegneten Sommer!

Ich wünsche Ihnen und Dir einen schönen, einen wohlbehaltenen, einen gelungenen, einen gesegneten Sommer.

Einen Sommer mit Ruhezeiten und guten Momenten.

Einen Sommer, in dem Sie mit lieben Menschen gute Zeiten verbringen. Wo sie selbst Freude geschenkt bekommen und Freude verschenken.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie behütet sind und bleiben! Dass Sie einen guten Engel an Ihrer Seite spüren! Dass Sie im Vertrauen auf Gottes guten Segen durch die Zeit gehen.

Bleiben Sie behütet!

Pastor Wolfram Glindmeier

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Ein Gleitschirmflieger kurz vor dem Losfliegen …

Wie ist das wohl, mit so einem Gleitschirm loszufliegen?

Ich habe schon oben auf Bergen gestanden und ins Tal geschaut, aber ich weiß nicht, ob ich mich trauen würde abzuspringen und den festen Boden zu verlassen.

Das ist auch im Übertragenden Sinn so: Um Neues zu erleben, muss ich loslassen, vergangene Sicherheit aufgeben. Dazu brauche ich Mut. Wenn ich mich festhalte am Alten und Gewohnten, dann fühlt sich das sicher an, und gleichzeitig manchmal sehr eingeschränkt, sehr eng, sehr unfrei.

Es gehört Mut dazu „zu springen“ – mit dem Gleitschirm wie im übertragenen Sinn.

Mut und Vertrauen. Vertrauen darauf, dass die Seile halten, der Schirm in Ordnung ist. Vertrauen darauf, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe und Vertrauen darauf, dass Menschen in meiner Nähe sind, die mich auffangen.

„Du stellst meine Füße auf weiten Raum“, bekennt der Beter in Psalm 31.

Gerade die kleinen und großen Auszeiten in unserem Leben, wie z.B. der Urlaub, helfen dabei, unsere Blicke auszurichten, dass wir den Überblick gewinnen.

Vielen Menschen tut da der Blick in die Weite gut, sei es auf Bergen oder am Meer.

Und manchmal gewinnen wir dabei die Einsicht, die uns Mut macht, zu „springen“, einen Wechsel zu wagen, um neue Freiheit zu gewinnen.

Ihre und Eure Maren Griephan

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