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[pb_row ][pb_column span="span12"][pb_image el_title="Image 1" image_file="images/Fotos/Corona/garten.png" image_size="fullsize" link_type="no_link" image_container_style="img-rounded" image_alignment="center" appearing_animation="0" ][/pb_image][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]

Gute Initiative  Auf der Streuobstwiese hat sich etwas getan. Es wurden zwei Streifen gepflügt und darauf Bienensaat ausgesät. Eine gute Initiative der Gemeinde. Es brauchte etwas Geduld, aber nach ein paar Wochen waren tatsächlich die ersten bienentauglichen Blumen zu entdecken. Herrlich. Zuerst blühte es weiß, dann lila, und jetzt ragen noch wunderschöne Sonnenblumen aus dem Feld. Es gehen Menschen vorbei, die sich daran erfreuen, Bienen fliegen die Blüten an und später werden die Vögel die Sonnenblumenkerne picken.  Auf meinen Wegen in der Corona-Krise wurden mir die Bienenwiese und die Vögel zu Mutmachern. Sie erinnern mich an die Worte Jesu aus der Bergpredigt, in der er zu den Menschen redet, die sich soviel Sorgen um alles machen. „Seht die Vögel unter dem Himmel, sie säen nicht und sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheuen, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch…Darum sollt ihr euch nicht sorgen.“ (Mt 6) Gott beschenkt uns jeden Tag neu mit seiner Güte. Manchmal öffnen uns gute Initiativen die Augen dafür.

Herzlichst, Ihre und Eure Brigitte Mehl

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„Schau an der schönen Gärten Zier
Und siehe wie sie mir und dir
sich ausgeschmückt haben.“                                                      

Evangelisches Gesangbuch Nr. 503
Paul Gerhard 1607-1676

Als Jesus einmal mit seinen Jüngerinnen und Jüngern draußen auf den Hügeln am See Genezareth unterwegs war, erblickte er ein Feld mit unzähligen herrlichen Blumen. Es war ein wunderschöner Tag, Vögel zwitscherten. Alle hätten fröhlich sein können. Jesus sah sich um. Er sah in viele bekümmerte und sorgenvolle Gesichter. Worüber sie sich Sorgen machten?  -- Da zeigte Jesus auf die Blumen, die er vor sich sah. „Schaut mal, diese vielen Blumen. Schaut sie an! Seht, wie sie wachsen! Sie arbeiten nicht und sind doch wunderschön! Wenn Gott aber Blumen, die morgen schon welk sein können, so schön aussehen lässt, wird er nicht noch vielmehr für Euch sorgen?“

Sommerliche Tage wünscht Ihnen

Ihre Pastorin Almuth Jürgensen

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[pb_row ][pb_column span="span12"][pb_heading el_title="Singen auf dem Kirchvorplatz " tag="h3" text_align="inherit" font="inherit" border_bottom_style="solid" border_bottom_color="#000000" appearing_animation="0" ]Singen auf dem Kirchvorplatz [/pb_heading][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]

wir freuen uns, wenn wir uns bald wiedersehen. Wir wollen unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen das Gruppenleben erst nach und nach beginnen. Das bedeutet, dass die Gruppen, die sonst am Mittwochnachmittag im Gemeindehaus Ahrensböker Str. 5 stattfanden, erst wieder nach den Herbstferien starten!

Dennoch wollen wir gerne eine Einladung für die kommenden Wochen an Sie aussprechen, und zwar zum gemeinsamen Singen auf dem Kirchvorplatz vor der Stockelsdorfer Kirche mittwochs 15.00 bis 15.20 Uhr. Wir starten ab dem Mittwoch, den 19. August.

Was zurzeit nicht in geschlossenen Räumen möglich ist, geht ja draußen. Und solange es nicht in Strömen regnet, können wir unter freiem Himmel und vielleicht auch mal unterm selbst mitgebrachten Regenschirm singen. Unser Kantor Johannes Peters-Drewelies oder unsere Kantorin Anna Ludwikowska werden uns dabei musikalisch begleiten. Wir wollen ungefähr 20 Minuten lang miteinander bekannte Melodien singen. Das geht, wenn wir einen Abstand von mindestens 2 bis 3 Metern einhalten. Bitte kommen Sie rechtzeitig zum Vorplatz der Kirche, tragen Sie sich in eine Liste ein und stellen Sie sich in einem gekennzeichneten Bereich auf vorgegebenen Punkten im Sicherheitsabstand zu Ihren Mitsängerinnen und Mitsängern auf.

Die Singnachmittage werden von den jeweiligen sonst im Gemeindehaus gruppenleitenden Pastorinnen oder Pastoren begleitet. Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Pastorinnen und Pastoren Almuth Jürgensen, Brigitte Mehl, Wolfram Glindmeier und Hans Kilian und Ihr Kantor Johannes Peters-Drewelies und Ihre Kantorin Anna Ludwikowska

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[pb_row ][pb_column span="span12"][pb_image el_title="Image 1" image_file="images/Fotos/Corona/155_3502_rgb.jpg" image_size="fullsize" link_type="no_link" image_container_style="img-rounded" image_alignment="center" appearing_animation="0" ][/pb_image][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]

Es ist Erntezeit. Das Getreide ist reif und wird von den Halmen gedroschen. Für uns ist es trotz aller Hitze eine gute Zeit. In diesem Jahr kann das Korn einfach in die Scheunen und Silos kommen. Es ist reichlich gewachsen und muss nicht mehr viel getrocknet werden.

Das scheint uns manchmal so selbstverständlich zu sein. Und doch hat gerade diese Corona-Zeit gezeigt, wie wenig Selbstverständliches es auf unserer Welt gibt. Alles kann mit einem Mal auch ganz anders sein.

Deshalb ist es nun Zeit, dankbar zu sein. Für all das, was uns hier in unserem Land und unserem Umkreis geschenkt wird:  Das Korn, das Essen und Trinken, die Gemeinschaft mit und die Liebe von anderen Menschen…..                                                                                             Nehmen wir uns Zeit, zu ernten und zu danken. Denn das kann unser Leben reicher und glücklicher machen.

Hans Kilian, Pastor in Stockelsdorf  

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[pb_row ][pb_column span="span12"][pb_image el_title="Image 1" image_file="images/Fotos/Corona/See.png" image_size="fullsize" link_type="no_link" image_container_style="img-rounded" image_alignment="center" appearing_animation="0" ][/pb_image][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]

Liebe deine Krise!

Ein kleines Büchlein fällt mir in die Hände: „Liebe deine Krise“. Ich staune. Wie soll ich meine Krise lieben? Ich schlage das Büchlein des Hamburger Künstlers Jan Rieckhoff in der Mitte auf. Schwarz. Ja, stimmt, so sieht es aus, wenn man auf dem Tiefpunkt einer Krise angekommen ist. Alles Schwarz. Kein Ausweg. Ich schlage die nächste Seite auf.

Ein Lichtstrahl fällt ins Dunkel. Wenn das geschieht, geht es wieder aufwärts. Auf den nächsten Seiten sind Dinge abgebildet, die ich lieben lernen kann: Sportliche Betätigung, eine Reise planen, es sich schön machen, sich ein Steckenpferd zulegen, sich selbst etwas Gutes tun, anderen Gutes tun…

Ich sehe auf und denke an das Wort aus der Bibel: „Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt von Gott dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat!“ In der Krise kann ich mich wieder neu ausrichten, an Erfahrung reifen, Vertrauen gewinnen. So kann ich auch die Krise lieben lernen. Wunderbar!

Herzliche Grüße, Ihre Brigitte Mehl

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Kontakt:

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Ahrensböker Straße 5
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