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N. Schwarz © GemeindebriefDruckerei.de
[/pb_text][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]„Der Weizen wächset mit Gewalt;
darüber jauchzet jung und alt
und rühmt die große Güte
des, der so überfließend labt,
und mit so manchem Gut begabt
das menschliche Gemüte.“
Strophe 7 aus dem Lied „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“
von Paul Gerhard (1607-1676)
Dreimal ein betontes „W“ in der ersten Zeile:
Ich mochte diese Strophe schon als Kind,
wegen ihrer Worte aus uralten Zeiten
und weil „Gemüte“ gemütlich klingt.
Unterwegs in Feld und Wiesen, sehe ich dem Weizen beim Wachsen zu.
Gelobt sei Gott! Ihre Almuth Jürgensen
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[pb_row ][pb_column span="span12"][pb_image el_title="Image 1" image_file="images/Fotos/Corona/Margaritenfeld.jpg" image_size="fullsize" link_type="no_link" image_container_style="img-rounded" image_alignment="inherit" appearing_animation="0" ][/pb_image][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]
„Ich will mich freuen und fröhlich sein in Gott, meinem Heil.“
Habakuk 3,18
Der Prophet Habakuk fühlt sich reich beschenkt. Er schaut in die Welt, die Gott geschaffen hat. So reich, so bunt, so schön. Mit so viel Hoffnung, so viel Weite. Er weiß genau, dass er sich das nicht selbst zu verdanken hat. Sein Heil kann er nicht selbst machen oder durch kluge Regelungen erreichen. Es kann ihm nur von Gott geschenkt werden.
Wie oft meinen wir, das Heil selbst machen und sichern zu können. Und dann erleben wir, wie unvollkommen wir sind. Wir müssen hinnehmen, dass wir nur sehr begrenzt unser Leben erhalten und die Natur schützen können.
Leben wird dann wertvoll, wenn wir mit Dankbarkeit darauf schauen und wissen, dass das Leben uns anvertraut ist als ein kostbares Gut.
Ich wünsche Ihnen Gottes Heil und Bewahrung.
Pastor Wolfram Glindmeier
[/pb_text][pb_text el_title="Text 2" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]
Foto: Wolfram Glindmeier
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[pb_row ][pb_column span="span12"][pb_image el_title="Image 1" image_file="images/Fotos/Corona/taube.png" image_size="fullsize" link_type="no_link" image_container_style="img-rounded" image_alignment="inherit" appearing_animation="0" ][/pb_image][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]
Die Taube - die Taufe - der Taufsegen
Die Taube ist ein Symbol für den Heiligen Geist. Er ist der Tröster und der Beistand, den Gott uns nach der Himmelfahrt Christi zu Pfingsten schickt. Diesen brauchen wir, gerade auch in diesen Tagen, wo wir doch nach Wegen suchen, wie wir trotz Corona unser Leben gestalten wollen.
In der Taufe werden wir mit Gottes Geist beschenkt und in seine Liebe hineingetaucht.
Der Heilige Geist weht immer noch. Er erinnert uns an die Liebe Gottes, tröstet, macht uns Mut, steht uns bei, hilft uns, stärkt uns. Gott mit dir!
Herzliche Grüße, Ihre Brigitte Mehl
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Was für ein Empfang -
zu finden in der Eingangshalle der KiTa „Zum Guten Hirten“. Auf diese Weise werden nun so langsam immer mehr Kinder und ihre Familien begrüßt, die nach Pfingsten in den Kindergarten zurückkehren.
Ein Empfang sagt viel über das aus, was Menschen empfinden.
Herzlich begrüßt zu werden, wärmt die Seele –
- mit guten Worten und großen Herzen in pfingstlichem Rot, die für Liebe und Lebenskraft stehen,
- mit frohen Farben, bunt wie die Menschen unseres Erdballs,
- mit Blumen, Blüten, Bienen, Taube, die Gottes Geist - Hauch und Wind - durch die Lüfte hebt,
- mit dem Regenbogen. Er ist seit vielen Wochen in so vielen Fenstern ein Zeichen für die Hoffnung nach Schwerem - verknüpft mit dem Wunsch, dass es gut werde. Ein Zeichen für die Verbindung zwischen uns auf Erden mit Gott im Himmel.
Frohe Pfingsten!
Ihre Pastorin Almuth Jürgensen
[/pb_text][/pb_column][/pb_row]- Details
[pb_row ][pb_column span="span6"][pb_image el_title="Image 1" image_file="images/Fotos/Corona/20200526_090807.jpg" image_size="large" link_type="no_link" image_container_style="img-rounded" image_alignment="inherit" appearing_animation="0" ][/pb_image][/pb_column][pb_column span="span6"][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]
Dazwischen. Zwischen noch nicht und schon jetzt.
Zwischen…
...Himmelfahrt und Pfingsten.
…Verheißung und Erfüllung.
...Jesus geht und der Geist kommt.
Es ist eine Woche, in der unser Leben wie es zurzeit ist, gut aufgehoben ist.
Zwischen…
...Lockerungen der Schutzmaßnahmen und Normalität.
...begreifen und begriffen sein.
…Sprachlosigkeit und wiedergefundener Sprache.
Wir nähern uns an, Stück für Stück. An Pfingsten – das Fest, an dem der Geist uns erfüllt. An dem wir vom Glauben in unserer eigenen Sprache sprechen lernen. Und in alle dem noch nicht steckt immer schon ein bisschen schon jetzt. Hoffnung in kleinen Dosen. Homöopathisch, gut verträglich, ohne zu überfordern. Hoffnung, Zuversicht und Vorfreude. All dies trägt uns durch diese Woche, durch unser Leben und durch unseren Glauben, der zum ewigen Leben führt.
Bleiben Sie behütet!
Ihre Vikarin J. Braunsteiner
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