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[pb_row ][pb_column span="span12"][pb_heading el_title="Hoffnungsläuten – Innehalten und Beten am Mittag" tag="h3" text_align="inherit" font="inherit" border_bottom_style="solid" border_bottom_color="#000000" appearing_animation="0" ]Hoffnungsläuten – Innehalten und Beten am Mittag[/pb_heading][pb_image el_title="Image 1" image_file="images/Fotos/Corona/Ausdruck_Plakat_A4_Farbe.png" image_size="large" link_type="image" image_container_style="img-rounded" image_alignment="center" appearing_animation="0" ][/pb_image][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]

Halte inne, denk an das, was dich tröstet und stärkt.
Bitte für die Menschen, die Kraft brauchen!

Die Bischöfinnen und Bischöfe der Nordkirche rufen zu einer nordkirchenweiten Aktion auf. In ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern sollen mittags um 12 Uhr die Glocken läuten, als Zeichen der Hoffnung in schwerer Zeit.

Glocken rufen Christen seit vielen Jahrhunderten zum Gebet. In dieser Zeit können sie zum Erinnerungsruf für alle werden, sich einmal am Tag Zeit zu nehmen, um in sich zu gehen und neue Hoffnung und Kraft zu schöpfen. Die Glocken erinnern:  Es ist an der Zeit, sich zu besinnen auf das, was tröstet und stärkt und uns weiterträgt angesichts dieser globalen Krise. Es ist gut, ein Ritual zu haben, das uns erinnert: Wir gehören zusammen! Das uns fragt: Was ist jetzt wichtig?

Glocken erreichen die Ohren und Herzen sehr vieler Menschen auch bei Ausgangsbeschränkungen; auch, wenn sie einsam in Pflegeheimen und Krankenhäusern liegen; auch, wenn sie allein in ihren Wohnungen sitzen. Sie wollen Verbundenheit stärken, Trost und Hoffnung spenden. Die kürzeste Definition von Religion ist: Sich zurückbinden an das, was trägt und hält!

Weitere Informationen:

http://aktuell.nordkirche.de/

#hoffnungsläuten

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[pb_row ][pb_column span="span12"][pb_text el_title="Text" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]

Liebe Eltern,

das Land Schleswig-Holstein hat am 21. März in Aussicht gestellt, dass die Kommunen im Rahmen des Corona-Soforthilfeprogramms 50 Millionen Euro zur Erstattung von Kitagebühren erhalten werden. Gedacht ist hierbei, dass die Eltern für 2 Monate ihre Beiträge/Gebühren zurückerstattet bekommen oder diese gar nicht erst eingezogen werden. Wie dies im Konkreten umgesetzt werden soll, wird derzeit auf Landesebene zwischen dem Sozialministerium und den Kommunalen Spitzenverbänden beraten. Derzeit gehen wir davon aus, dass in den nächsten Tagen (frühestens zum Ende dieser Woche) erkennbar ist, wie hier verfahren werden kann.

Da wir um Ihre Sorgen und Nöte als Familien wissen, und gerade auch finanzielle Dinge eine zum Teil existentielle Bedeutung haben, wollen wir Ihnen bereits heute ein wichtiges Signal senden, wie wir uns die Umsetzung vorstellen:

Da es beabsichtigt ist, für 2 Monate die Eltern beitragsfrei zu stellen, werden wir zunächst für den Monat April keine Elternbeiträge/Gebühren einziehen. Eine weitere Klärung auf Landesebene würden wir dann abwarten und danach entsprechend verfahren.

Dieses Vorgehen würde bedeuten, dass wir als Rechtsträger der Einrichtungen finanziell in einem erheblichen Umfang in Vorleistung treten müssten, obwohl derzeit noch nicht einmal geklärt ist, wie die konkrete Rückerstattung über die Kommunen an die Rechtsträger erfolgen könnte. Wir hoffen mit dieser Lösung für Sie bzw. für uns alle einen möglichst gangbaren Weg zu beschreiben, der in diesen turbulenten Zeiten ein Stück weit Sicherheit gibt.  

Mit den besten Wünschen, bleiben Sie gesund

                                                                                             

Ihr Hans Kilian

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[pb_row ][pb_column span="span12"][pb_image el_title="Image 1" image_file="images/Fotos/Corona/Nacht.jpg" image_size="large" link_type="no_link" image_container_style="img-rounded" image_alignment="center" appearing_animation="0" ][/pb_image][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]

„Die Nacht, in der das Fürchten wohnt,

hat auch die Sterne und den Mond.“

Dieses kleine Gedicht der Lyrikerin Mascha Kaleko unter dem Titel „Nachts“ begegnete mir im meinem Fasten-Kalender vor einigen Tagen. Ja,- dunkel wirkt es rund um uns herum in diesen Corona-Tagen. Das Fürchten ist groß geworden in dieser Zeit,- die Ungewissheit,- die Angst,- das Zweifeln und Fragen.

Doch das können wir auch finden in der Nacht: die Sterne und den Mond. Je dunkler es wird, umso mehr kann man sie hier und da scheinen und leuchten sehen. Sicher: Man muss genau hingucken. Manchmal auch geduldig warten, bis sich Wolken wegschieben. Aber sie sind da.

Es sind die anderen Erfahrungen, die uns auch begegnen: Manches kleine, aufmunternde Wort, wo wir es gar nicht erwarten. Menschen, die helfen und unterstützen, wo es nötig ist. Oder andere, die mit neuen, aufmunternden Ideen über das Internet das Leben auch in diesen Tagen versuchen, erträglicher zu gestalten.

Es lohnt sich, genau hin zu gucken und darauf zu achten.

In der Nacht des Fürchtens finden sich immer wieder Spuren des Lichtes. 

Hans Kilian, Pastor

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[pb_row ][pb_column span="span6"][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]

Liebe Stockeldorferinnen und Stockelsdorfer,

gerade in der aktuellen Lage merken wir, was die Menschen in den „systemrelevanten Berufen“ für die Gesellschaft Wichtiges leisten: Leben retten und unsere Versorgung sichern. Dafür sei ihnen auch an dieser Stelle ganz herzlich gedankt!

Dazu passt, dass dieser Sonntag, der den Namen „Judika“ trägt, auch traditionell daran erinnert, dass für uns als Christen die Themen „Recht und Gerechtigkeit“ von zentraler Bedeutung sind.

Lassen Sie uns deshalb an diesem Sonntag für alle beten, die für uns da sind. Und lassen Sie uns auch für mehr Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft und in der Welt Fürbitte halten.

Am Sonntag um 10.00 Uhr wird nach dem Glockengeläut in der Kirche das Osterlicht entzündet. Jeder und jede ist eingeladen bei sich zu Hause eine Kerze anzuzünden und zu beten.

Herzliche Grüße,

Ihre Pastorin Brigitte Mehl

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Gott,

Wir leben in bewegten Zeiten und erfahren,
dass Gewohntes in Frage gestellt wird,
dass Lieferketten unterbrochen werden und Werke stillstehen.
Gott, wir sind voller Sehnsucht nach einer gerechteren Welt,
in der Menschenrechte und Umweltstandards gelten.

Wir bitten Dich für alle, die für uns da sind:
für die mutigen und ausdauernden Helferinnen,
für Pflegende, Ärzte, Verkäuferinnen
für alle Einsatzkräfte und Menschen in verantwortlichen Positionen.

Wir bitten Dich, behüte alle mit denen wir verbunden sind – in der Nähe und in der Ferne.
Halte sie gesund, ihre Seele und ihren Körper.
Gott leite uns durch die kommende Zeit.

Amen

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[pb_row ][pb_column span="span12"][pb_text el_title="Andacht" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]

Gebetet wird immer noch.

Wenn auch das öffentliche Leben langsam immer stiller wird, und auch viele Kirchen wegen des Corona Virus geschlossen sind. Viele Menschen haben gute Ideen, wie sie anderen Menschen in dieser Zeit ganz konkret helfen können. Das ist jetzt eine Stärke unserer Gesellschaft.

In diesen Tagen haben viele Menschen Sorgen. Sorgen vor der Gefahr der Ansteckung durch das Virus, vor der Ausbreitung, oder davor, was noch alles kommen wird. Und ganz konkret machen wir uns Sorgen um liebe Menschen, Familienangehörige, Freunde in der Nähe oder auch weiter weg.

Stärkend ist es, dass Menschen dann stellvertretend in Kirchen Gebete sprechen, zuhause mit einem stillen Gebet eine Kerze ins Fenster stellen oder andere Menschen in ihr Gebet mit einschließen. Ich empfinde es als sehr wertvoll, dass es das in unserem Land immer noch verlässlich gibt.

Sie alle können wir in unser Gebet mit einschließen. Und wir stehen damit nicht allein, selbst wenn wir uns nicht gemeinsam in der Kirche dazu versammeln. Allein das Wissen darum, dass viele mitbeten, hilft. Wir können uns etwas stärker und getröstet fühlen.

Bleiben Sie behütet!            Pastor Wolfram Glindmeier

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Kontakt:

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