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[pb_row ][pb_column span="span12"][pb_heading el_title="Heading 1" tag="h1" text_align="inherit" font="inherit" border_bottom_style="solid" border_bottom_color="#000000" appearing_animation="0" ]Gottesdienste während des bestehenden Lockdowns[/pb_heading][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]
In seiner Sitzung vom Donnerstag, den 17.12. hat der Kirchengemeinderat der Kirchengemeinde Stockelsdorf beschlossen, den allgemeinen Lockdown zu unterstützen und alle Präsenzgottesdienste (außer Beerdigungen) ab dem 23. Dezember bis einschließlich 10. Januar auszusetzen. Der Kirchengemeinderat hat sich entschlossen, indieser Zeit auf digitale Angebote zu setzen, die auf der Homepage der Kirchengemeinde www.kirche-stockelsdorf.de, auf unserem YouTube Kanal und auf Instagram erscheinen werden. Der Blue Christmas Gottesdienst wird am 23. Dezember und der Heiligabend-Gottesdienst wird am 24. Dezember auf dem You Tube Kanal der Kirchengemeinde zu sehen sein, so dass die Gemeindemitglieder die Möglichkeit haben, aus der Distanz, von zu Hause und doch miteinander verbunden in Stockelsdorf Gottesdienst zu feiern.
Weiterhin möchte der Kirchengemeinderat dazu einladen, die Anregung unserer Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt aufzunehmen und am Heiligabend um 20.00 Uhr mit einer Kerze oder einem Windlicht in der Hand vor die Haustür, auf die Terrasse oder den Balkon zu treten und dann das Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ zu singen.
Heiligabend von 13-18 Uhr und am 1. und 2. Weihnachtstag von 10 bis 11 Uhr wird zusätzlich rund um dieStockelsdorfer Kirche ein Seil gespannt sein, auf dem die Menschen die Aktion „Weihnachten zum Mitnehmen“ vorfinden werden.
Zudem möchten wir die Aktion "Brot für die Welt" unterstützen und herzlich dazu einladen, die Spenden, die nun nicht in der Kirche eingesammelt werden können, auf das Konto von "Brot für die Welt" zu überweisen, damit Weihnachten auch in diesem Jahr gerade in der Pandemie die Ärmsten auf dieser Welt Hilfe erfahren.
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„Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.“ (Mt.2,10)
Wenn es Abend wird, sehen wir z.Zt. in vielen Gärten, Häusern oder an Kirchen Sterne. Um Sterne zu sehen, müssen wir den Kopf heben, nach oben blicken. Wir werden abgelenkt von den dunklen Wegen.
Sterne wollen Hoffnung geben. Hoffnung darauf, dass wir hindurch finden durch die schwierigen Zeiten. Hoffnung, dass wir nicht allein sind auf unseren Wegen durch das Dunkel. Andere gehen mit uns. Auch sie können Sterne sein. Ein freundliches Wort, eine Geste, ein Geschenk kann wie ein Stern leuchten.
Auch Gott bietet uns seinen Stern an. Er will uns leuchten in der Dunkelheit, will uns einen Weg weisen.
Lassen wir die Sterne in diesen Tagen auf uns wirken. Lassen wir uns erfreuen, dass das Licht auf dem Weg zum Weihnachtsfest langsam mehr wird. Lassen wir die Sorgen ein wenig ruhen, und das Licht in unsere Herzen strahlen.
Hans Kilian, Pastor
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Frieden überwindet Grenzen
So lautet das Motto des Friedenslichts in diesem Jahr.
Überall erleben wir Grenzen: zwischen Ländern, zwischen Menschen, zwischen Religionen und zwischen Ideologien. Je fester und stärker diese Grenzen ausgeprägt sind, desto schwieriger ist es oft, diese Grenzen zu überwinden.
Dafür braucht es Mut, Stärke, Zielstrebigkeit, die Bereitschaft offen auf Andere zuzugehen, den eigenen Standpunkt zurückzustellen und Kompromisse zu schließen. All das sind Kennzeichen friedlichen Zusammenlebens. Wer sich dafür einsetzt, hält gleichzeitig den Wunsch nach Frieden lebendig und arbeitet aktiv an der Überwindung jeglicher Grenzen.
Jedes Jahr machen sich Pfadfinder gemeinsam mit vielen Menschen verschiedener Nationen auf den Weg, um das Friedenslicht aus Bethlehem zu uns nach Hause zu holen. Am 3. Advent kommt es auch in Stockelsdorf an. Dabei überwindet es einen über 3.000 Kilometer langen Weg über viele Mauern und Grenzen. Es verbindet Menschen vieler Nationen und Religionen miteinander.
Gerade in diesem Jahr spüren wir, wie es ist, wenn sich Grenzen bilden, wenn Grenzen sogar geschlossen werden und wir in unserer Freiheit eingegrenzt werden. Das Coronavirus, hat uns aufgezeigt, wie zerbrechlich unser gesellschaftliches Zusammenleben ist, aber auch wie wichtig Kreativität, besonnenes Handeln und Zuversicht sind.
Ihre und Eure Maren Griephan
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[pb_row ][pb_column span="span6"][pb_image el_title="Image 1" image_file="images/Fotos/Corona/IMG-20201203-WA0000.jpg" image_size="large" link_type="no_link" image_container_style="img-rounded" image_alignment="center" appearing_animation="0" ][/pb_image][/pb_column][pb_column span="span6"][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]
Hoffnungsleuchten
Zum Hoffnungsläuten, täglich um 12 Uhr, kommt in der Adventszeit nun die Aktion #hoffnungsleuchten hinzu.
Am 2. Advent heißt es: Seid geduldig! Lasst den Menschen euer Licht leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Gott im Himmel loben. (Matthäusevangelium 5,16).
Ihre Almuth Jürgensen
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Auch in diesem Jahr singen wir trotz Corona in der Adventszeit: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit. Es kommt der Herr der Herrlichkeit“. Die Tür öffnen, das Herz weiten … Ob das geht in dieser Zeit, die doch Lockdown heißt, in der wir unsere sozialen Aktivitäten zurückfahren sollen, und möglichst wenig Besuch haben sollen? Aber wie soll es dann Advent und Weihnachten werden? Ist das nicht ein Widerspruch?
Wie wäre es andererseits, wenn wir wirklich widersprechen würden? Widersprechen dem Kaufrausch, widersprechen dem Lärm, widersprechen dem Stress, widersprechen der Ellenbogengesellschaft? Es lohnt sich, wie immer im Leben, genau hinzuschauen, wem man die Tür öffnet und wem man Eintritt gewährt. Sozusagen durch das Guckloch den in den Blick zu nehmen, der da klingelt.
„Ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich, der Heil und Leben mit sich bringt…“ Darum geht es also: Dem die Tür öffnen und den Weg bahnen, der unserer Welt guttut, weil er die zerbrochenen Herzen heilt, weil er Leben und Hoffnung bringt.
Vielleicht gelingt es ja, gerade diese Adventszeit einmal mit mehr Ruhe und Besinnlichkeit zu verbringen, dass wir Zeit für uns selbst haben, Zeit, mit der Familie zusammen zu kommen und etwas miteinander zu erleben, basteln, Kekse backen oder spielen, gemeinsam zur Kirche gehen und die Krippe bestaunen, vielleicht heißt das auch, einen Gruß schreiben an jemanden, von dem man lange nichts gehört hat, danke sagen für Gutes, das man erfahren hat, jemanden anrufen, ein gut ausgewähltes Geschenk besorgen, Zeit für später verschenken... Ich wünsche Ihnen, dass sich ganz viele Türen öffnen und Hoffnung und Licht sich ausbreiten. Ihnen allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.
Ihre Brigitte Mehl