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[pb_row ][pb_column span="span12"][pb_image el_title="Image 1" image_file="images/Fotos/Corona/206_4703_rgb.jpg" image_size="fullsize" link_type="no_link" image_container_style="img-rounded" image_alignment="center" appearing_animation="0" ][/pb_image][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]

Am 22. November begehen wir den Ewigkeitssonntag. Die Gedanken gehen zurück zu Menschen, die uns am Herzen lagen. Die  Abschiede  waren manchmal schwer. Die Grenze des Todes steht wie ein harter Stein vor uns.      Es bleiben die Erinnerungen an gemeinsame Tage und Stunden. An Schönes, das wir erleben durften, und Schweres, das wir gemeinsam durchstehen mussten. Erinnerungen sind wie Rosen, die  langsam verwelken und doch ihre Schönheit behalten angesichts des Todes.

Wenn sich dann die Erinnerungen zu einem Herz verbinden lassen, ist es gut. Denn so kann die Liebe als die tragende Kraft des Lebens in unseren Herzen bleiben.

Nach dem Ewigkeitssonntag liegt die Adventszeit vor uns: Türen des Lebens öffnen sich neu,- manchmal auch ganz unvermutet und überraschend.

Hans Kilian, Pastor 

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Jedes Jahr im November stehen 10 Tage unter dem Thema „Frieden“ Die Friedensdekade rankt sich um den Volkstrauertag. In diesem Jahr vom 8. – 18. November.

Wir denken zurück, erinnern uns an Schweres, setzen uns den Bildern und Geschichten von Krieg und Verfolgung aus.

Die Friedensdekade erinnert uns, nicht bei dem Blick zurück stehen zu bleiben. Gedenken macht nur Sinn, wenn es ausstrahlt in die Gegenwart und in die Zukunft.

Das Motto in diesem Jahr lautet „Umkehr zum Frieden“ Auf dem Plakat entdecken wir eine Friedenstaube, die eine dunkle Farbe hat. Sie löst sich wie ein Aufklebebild vom Untergrund ab. Auf der Rückseite allerdings ist sie weiß. Hoffnung lässt sich nicht verkleben. Sie kommt immer wieder hervor.

So lassen wir uns auch nicht abschrecken von Terror, Krieg und Gewalt, die überall auf der Welt wüten.

„Umkehr zum Frieden“

Umkehren für ein gutes Leben für alle, das ist das Ziel.

Ihre/Eure Maren Griephan

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[pb_row ][pb_column span="span12"][pb_image el_title="Image 1" image_file="images/Fotos/Corona/handkerze.jpg" image_size="fullsize" link_type="no_link" image_container_style="img-rounded" image_alignment="center" appearing_animation="0" ][/pb_image][pb_text el_title="Text 1" width_unit="%" enable_dropcap="no" appearing_animation="0" ]

Es darf sein.

Es darf sein, dass das kalte, nass-graue Novemberwetter einem das Gemüt verhagelt.
Dass die Tage, in denen wir unserer Toten und Gefallenen gedenken, eine Herausforderung sind.
Dass ein Tag mit Maske sich manchmal länger und beschwerlicher anfühlt, als andere.
Dass es schwer fällt aufzustehen, weil es sich anfühlt, als wiege die Last auf dem Herzen schwer wie ein Stein. Der Novemberblues bläst dem Coronablues ins Horn.

Doch da ist auch viel Schönes, dass  e r l e b t  werden will. Die bunten Blätter, die die Welt zum Leuchten bringen und raschelnd im Wind zu Boden gleiten. Die kühle, frische Luft am Morgen, die einem beim Öffnen des Fensters entgegenschlägt. Die schönen Erinnerungen aus vergangenen Tagen. Die Begegnungen, die möglich sind und ein strahlendes Lächeln auf das Gesicht zaubern. Die Kerzen, deren warmer Schein es heimelig machen und deren Licht in der Dunkelheit erst richtig zur Geltung kommt. Uns Hoffnung spendet.

Auch das darf sein!

Ich lade Sie und Euch ein sich all das, was auf dem Herzen liegt,  b e w u s s t  zu machen. Es im Gebet oder in einem Moment der Stille vor Gott zu bringen. Es auch bei ihm s e i n  zu lassen. 

"Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." (Mt 11,28)

Gott trägt die Last mit und will uns b e l e b e n. Uns Mut machen und Hoffnung spenden. Sie und Ihr seid eingeladen den Blick auf das Leuchtende, das Lebendige zu richten. Sich auf Gott auszurichten. Ihm den Stein des Herzens anzuvertrauen und das Licht einziehen zu lassen. Ihm in der Dunkelheit  R a u m  zu geben. 

Bleiben Sie und bleibt Ihr wohl behütet und gesund!

J. Braunsteiner

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»Freiheit ist der Zustand der Unabhängigkeit von fremden Einwirkungen und der Möglichkeit der Selbstbestimmung.« (Brockhaus Konversationslexikon)

»Segeln ist für mich absolute Freiheit. Auf dem Wasser von der Außenwelt abgeschnitten und unabhängig zu sein, ist ein unglaubliches Gefühl.« (Antwort in einer Umfrage)

»Frei zu sein bedeutet nicht nur, seine eigenen Fesseln zu lösen, sondern ein Leben zu führen, das auch die Freiheit anderer respektiert und fördert.« (Nelson Mandela)

»Verreisen, Musik machen, tun was ich will, ist für mich Freiheit.« (Eine Konfirmandin)

»Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten?« (Volkslied)

»Frei bist du erst, wenn kein Hass mehr in deiner Seele ist.« (Bushido)

»Freiheit will immer wieder neu errungen sein.« (Joachim Gauck)

»Lass dich nicht unterkriegen; sei frech und wild und wunderbar.« (Pippi Langstrumpf)

»Was ist das Leben wert, wenn wir uns die Freiheit zu leben nehmen lassen?« (Katja Suding)

»Freiheit heißt Verantwortung.« (Angela Merkel)

»Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemandem untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.« (Martin Luther)

»Wo aber der Geist Gottes ist, da ist Freiheit.« (Die Bibel)

Am 31. Oktober ist Reformationstag, zum dritten Mal als Feiertag. Vielleicht ein guter Tag, um über Freiheit nachzudenken?

Freiheit hat viele Gesichter. Sie kann ganz Unterschiedliches bedeuten, wie die Sätze zeigen. Was bedeutet Freiheit für Sie?

Ihr Alexander Dietz

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Guten Tag, willkommen auf unserer Webseite,

eine Information vorweg: Alle Veranstaltungen werden entweder digital durchgeführt oder entfallen – dazu gehört auch die Christmas-Jukebox. Die sonntäglichen Gottesdienste und Andachte finden statt: dazu gehören auch die musikalischen Adventsandachten am 6. Dezember und am 13. Dezember um 17.00 Uhr in der Kirche.

Zu unseren Gottesdienste - mit einem straffen Schutz- und Hygienekonzept – laden wir Sie weiterhin immer am Sonntag von 10.00-10.30 Uhr in unsere Kirche ein.

Wir wünschen uns für Sie, dass Sie gut und heil durch diese Zeiten kommen.

Mit allen zusammen fassen wir uns in Geduld und halten uns so gut als möglich an die Empfehlungen: Abstand halten und wenig Kontakte – es ist schwer, wenn doch die direkte Begegnung uns Menschen so guttun kann und nun so gemindert ist oder fehlen muss.

Wir laden Sie herzlich ein, sich zu melden, wenn wir etwas für Sie tun können.

Wenn Sie z.B. das Einkaufen o.ä. delegieren möchten oder Ihnen ein Gespräch guttun kann. Denn per Mail oder telefonisch sind Diakonin & PastorInnen für Sie gut zu erreichen:

Pastor Wolfram Glindmeier
0451 4992146
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Diakonin Maren Griephan
0451 496649
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Pastorin Brigitte Mehl
0451 4988722
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Pastorin Dr. Christina Urban
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Alles Gute & bleiben Sie gesund und behütet!

Kontakt:

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Ahrensböker Straße 5
23617 Stockelsdorf 
info@kirche-stockelsdorf.de
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Di 11.00 – 14.00 Uhr
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